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    <title>Baerliners Weblog</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>baerliner</dc:publisher>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:date>2008-01-27T17:41:03Z</dc:date>
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    <title>Baerliners Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/4652796/">
    <title>Berliners Mutter zieht im Plegeheim in ein neues Zimmer eines Neubaus</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/4652796/</link>
    <description>Das &lt;a href=&quot;http://www.johanniter.de/org/ae_kh/org/ae_berlin/deindex.htm&quot;&gt;Johanniterheim &lt;/a&gt;in Berlin-Zehlendorf hat einen Neubau erstellt, in dem meine Mutter endgültig am 23. Januar umgezogen ist. Einen Bericht vom Umzug findet man im Blog des &lt;a href=&quot;http://www.denkforum.at&quot;&gt;Denkforums &lt;/a&gt;unter folgender &lt;a  href=&quot;http://www.denkforum.at/forum/blog.php?b=104&quot;&gt;Adresse&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Aus+Baerliners+Leben&quot;&gt;Aus Baerliners Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-23T05:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/2119400/">
    <title>Operettengala am Pfingstsonntag und Besuch beim Alten Fritz</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/2119400/</link>
    <description>Am Nachmittag fuhren wir nach Potsdam zunächst zum Besuch der Operettengala im &lt;a href=&quot;http://www.nikolaisaal.de/&quot;&gt;Nikolaisaal&lt;/a&gt;. Es spielte das &lt;a href=&quot;http://www.filmorchester.de/&quot;&gt;Filmorchester Babelsberg&lt;/a&gt; und es sangen Kammersänger der Komischen Oper Berlin:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.komische-oper-berlin.de/kuenstler/detailansicht.php?user=13859&amp;id_language=1&quot;&gt;Alenka Genzel&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.komische-oper-berlin.de/kuenstler/detailansicht_inhalt.php?user=13989&amp;id_language=1&quot;&gt;Christiane Oertel&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oper-in-berlin.de/culturebase/userausgaben/operinberlin/webvisit_body.php3?user=14034&amp;id_language=1&quot;&gt;Stephan Spiewok&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Gespielt und gesungen wurden u.a. &quot;Barcarole&quot; und &quot;Cancan&quot; von Offenbach, &quot;Ich lade gern mir Gäste ein&quot; aus der Fledermaus, &quot;Teufelstanz von Hellmesberger, &quot;Ich hätt&apos; getanzt heut&apos; Nacht &quot; aus &quot;My fair Lady&quot; und Mackebens &quot;Münchner G&apos;schichten. Alenka Genzel hat mir nicht nur wegen ihres Gesangs am besten gefallen;-)) - im zweiten Teil des Konzerts kam sie mit einem schulterfreien, geschlitzten grünen Kleid auf die Bühne. Der Tenor Spiewok führte auch noch launig durch das Programm u.a. mit Christiane Oertel mit  dem Sketch von Loriot &lt;a href=&quot;http://www.i-songtexte.com/64955/titel/index.html&quot;&gt;von der Ehefrau, die wissen möchte, ob ihrem Mann ihr neues Kleid gefällt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluß an das Konzert fuhren wie weiter zum &lt;a href=&quot;http://www.spsg.de/index.php?id=1661&quot;&gt;Neuen Palais&lt;/a&gt; und genossen die Führung Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen im Rahmen der Musikfestspiele Potsdam 2006. Wir sahen die Pesne-Galerie und die Königswohnung mit dem Konzertzimmer Friedrichs des Großen. Auf dem Rundgang&lt;br /&gt;
wurden auf unter-schiedlichen Tasteninstrumenten Kompositionen von Carl Philipp Emanuel Bach u.a. präsentiert. Umgerechnet hat der Bau des Palais 650.000 &#8364; gekostet und Friedrich beschäftigte für sein &quot;8-Sterne-Hotel&quot; 1300 Leute. Er war also auch ein großer Arbeitgeber, nachdem er seinen Untertanen für den Bau des Schlosses einiges an Steuern aus der Tasche gezogen hatte, weil der 7jährige Krieg die königliche Schatulle aufgezehrt hatte. Beeindruckend war u.a. die Bibliothek mit den Originalbüchern, die man damals als &quot;Loseblattsammlung&quot; kaufte, um sie nach eigenem Geschmack binden zu lassen. Friedrich ließ die Blätter auch noch auf das Oktavformat falzen und schneiden, um sie als Taschenbuch überall lesen zu können. Sein Arbeitstag reichte von 4 Uhr früh bis 12 Uhr nachts und er nervte mit seinem frühen Aufstehen viele seiner Berater. Sein Hoforchester war das beste und bekannteste in Europa. Im persönlichen  Speisezimmer anschließend an sein Schlafzimmer mit dem original erhaltenen französischen Bett und dem Konzertzimmer mit dem Original-Silbermann-Flügel erfuhren sie, woher die Redewendung vom &quot;Aufheben der Tafel&quot; kommt: auf Böcken lag die lose Tischplatte mit Geschirr und Besteck und sie wurde nach dem Tafeln mit allem drauf von den Bediensteten herausgetragen. Für Friedrichs Windspiele gab es eine extra Kammer abgehend vom Speisezimmer. Friedrich arbeitete an Tischen, deren Platte leicht geneigt waren: eine seiner Erfindungen.&lt;br /&gt;
Ein Essen mit geladenen Gästen in der Marmorgalerie hatte 12 Gänge und dauerte 5 Stunden. Man saß aber nicht durchgehend bei Tische, sondern wandelte durch die verschiedenen Räume wie den anschließenden Grottensaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Rundgang wurde wurde unterbrochen durch das Spiel auf Instrumenten wie dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Klavichord&quot;&gt;Klavichord&lt;/a&gt;, einer Orgel oder dem Nachbau des Silbermann-Flügels, auf dem Schüler der Hochschule für Musik und Theater München Kompositionen von Carl Philipp Emanuel Bach u.a. präsentierten.</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Ausfluege+rund+um+Berlin&quot;&gt;Ausfluege rund um Berlin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-05T05:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1808555/">
    <title>Die Berlin Comedian Harmonists auf Schloss Neuhardenberg</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1808555/</link>
    <description>Eine Woche ist es her, dass wir unsere &quot;Kulturreisen ins Umland von Berlin&quot; im Jahre 2006 begonnen haben. Es war ein wunderschöner Sonnentag und so beschlossen wir nach Durchsicht des Veranstaltungskalenders des Landes Brandenburg &lt;a href=&quot;http://www.reiseland-brandenburg.de/pages/event_suche.htm&quot;&gt;http://www.reiseland-brandenburg.de/pages/event_suche.htm&lt;/a&gt; nach Neuhardenberg zu fahren, um dort das Programm &quot;Veronika, der Lenz ist da&quot; der &lt;a href=&quot;http://www.berlin-comedian-harmonists.de/&quot; &gt;Berlin Comedian Harmonists&lt;/a&gt; zu erleben. Das Konzert fand in der Schinkelkirche statt und hat uns und das Publikum zu großem Applaus hingerissen. Dafür gab es drei Zugaben - und als Überraschung die Aufforderung, einem der Mitglieder mit &quot;Happy Bithday&quot; zum Geburtstag zu gratulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Konzert haben wir beim allsonntäglichen, empfehlenswerten Brunch in der &quot;Alten Brennerei&quot; von Schloss Neuhardenberg geschlemmt . Für mich gab es ein Sechsgangmenu;-), während meine Frau sich mit vier Gängen begnügte. Mein Hauptgang waren Filets vom Zander, Lachs und Heilbutt auf Paprikagemüse mit Reis - sehr lecker!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nach dem Essen ging es dann zur Verdauung in den Schlosspark und die angrenzende Feld und Flur. Es blieb dann nach eine Stunde Zeit bis zum Konzertbeginn fürs Lesen der Sonntagszeitung bei Cappucino und Tee.</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Ausfluege+rund+um+Berlin&quot;&gt;Ausfluege rund um Berlin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-09T10:08:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1808519/">
    <title>Konzert auf der Burg Beeskow</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1808519/</link>
    <description>Gestern sind wir zu Burg Beeskow gefahren und haben dort das Klaviertrio &lt;b&gt;Sergej Bolkhovets (Violine), Yoosha Kim (Cello) und Naoko Sonada (Klavier)&lt;/b&gt; mit Werken von Brahms, Ravel und Schubert gehört. Das Konzert gehört zu einer Reihe von vier Konzerten in diesem Jahr ausgerichtet vom Verein &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Junge Künstler stellen sich vor - Konzerte in Schlössern und Herrenhäusern der Mark Brandenburg e.V.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein hat keine Internetpräsenz. Wer sich aber für eine Fördermitgliedschaft oder das Programm interessiert, kann sich an die folgende email-Adresse wenden: jkssv@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir hat aus dem gestrigen Programm am besten das Klaviertrio B-Dur op 99 D898 von Franz Schubert gefallen. Kostproben kann man &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00000AFOG/303-1478327-4661031&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; anhören (natürlich von andern Künstlern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Künstler studieren an der Fachhochschule für Musik in Berlin. Sergej Bolkhovets ist auch im Internet bekannt und hat viele Wettbewerbe gewonnen. Er hat unter Kent Nagano und Claudio Abbado gespielt und ist seit 2005 Violinist bei den Berliner Philharmonikern. Auch Yoosha Kim ist im Netz bekannt mit Auftritten in Neuseeland oder als Preisträgerin bei Brahms-Wettbewerben. Naoko Sonada ist zwar (noch) nicht im Netz bekannt, aber sie trat als Solistin und Kammermusikerin in den bekanntesten Konzertsälen Deutschlands und Japans auf.</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Ausfluege+rund+um+Berlin&quot;&gt;Ausfluege rund um Berlin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-09T09:51:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1103535/">
    <title>Zum Abfischen an den Blumberger Teichen</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1103535/</link>
    <description>Wir waren heute nochmal Pilze sammeln, haben aber nur eine geringe Ernte eingefahren:  &lt;i&gt;war alles aufgefressen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Magere-Pilzausbeute&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/Magere-Pilzausbeute.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wißt Ihr, in welchem Lied obige Zeile vorkommt? Die Melodie könnt Ihr &lt;a href=&quot;http://web.utanet.at/toscherf/Kinder/Lieder/Bolle.mid&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Pilzesuchen waren wir dann noch zum Abfischen in einem Naturschutzgebiet &lt;a href=&quot;http://www.blumberger-muehle.de/&quot;&gt;Blumberger Mühle&lt;/a&gt; mit vielen Teichen. Es sollte von 12 bis 17 Uhr dauern laut Veranstaltungskalender im Internet. Wir mussten etwa eine Stunde laufen, immer den Hinweisen &quot;Abfischen&quot; nach, ehe wir endlich am Ziel waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;303&quot; alt=&quot;Immer-den-Schildern-Abfischen-nach&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/Immer-den-Schildern-Abfischen-nach.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns kamen viele Leute mit Plastiktüten entgegen, wo die frisch gefangenen Fische drin waren. Es ging auf drei Uhr zu und wir hatten Kohldampf und freuten uns auf die angekündigte Fischsuppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann... war alles aufgefressen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung hatte nämlich schon um 9 begonnen und ging um drei zuende. Aber eine Bratwurst war für uns doch noch übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dachten dann, die sog.&lt;a href=&quot;http://www.blumberger-muehle.de/anreise/bbahn.jpg&quot;&gt;Biberbahn &lt;/a&gt; würde uns wenigstens zurückfahren, aber denkste: die letzte war um 14 Uhr 30 zurückgefahren. Also wieder 1 Stunde zurück zum Parkplatz laufen. Unterwegs habe ich noch drei Fotos machen können, dann waren die Batterien leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Brigitte-an-einem-Blumberger-Teich&quot; width=&quot;303&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/Brigitte-an-einem-Blumberger-Teich.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;303&quot; alt=&quot;DSC00009&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/DSC00009.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;303&quot; alt=&quot;DSC00010&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/DSC00010.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Ausfluege+rund+um+Berlin&quot;&gt;Ausfluege rund um Berlin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-30T09:33:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1100149/">
    <title>Geburtstagsfeier bei den Johannitern</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1100149/</link>
    <description>Gestern wurden die Geburtstagskinder des Monats Oktober im Johanniterheim mit einer gemeinsamen Geburtstagsfeier geehrt. Zwei von den ehrenamtlich tätigen &lt;a href=&quot;http://www.johanniter.de/org/ae_kh/org/ae_berlin/ehrenamtliche_arbeit/gruene_damen_und_herren/deindex.htm&quot;&gt;&quot;Grünen Damen&quot;&lt;/a&gt;  hatten den Tisch für die  neun Gäste liebevoll mit farbigem Laub, Eicheln und Kastanien geschmückt, und die Kuchen selbst gebacken. Es gab vier Sorten zur Auswahl, von denen Mutti und ich uns jeweils für ein Stück leckeren Apfelkuchen (Äpfel in Scheiben geschnitten und nicht zu süß) und eine Mandarinenquarktorte entschieden haben. Wie man auf dem Bild sieht, ist nur ein Stück übriggeblieben;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;303&quot; alt=&quot;Mutti-bei-der-Geburtstagsfeier&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/Mutti-bei-der-Geburtstagsfeier.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Foto der ganzen Kaffetafel habe ich auch noch machen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;303&quot; alt=&quot;Geburtstagtafel&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/Geburtstagtafel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;303&quot; alt=&quot;Kaffetafel&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/Kaffetafel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr im Vordergrund war mit 93 Jahren der älteste Teilnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geredet wurde nicht nur darüber, wer wann und wo geboren, aufgewachsen und im Lauf seines Lebens gewesen war, ehe er im Senioren- bzw. Pflegeheim der Johanniter in Berlin-Lichterfelde gelandet ist, sondern auch über die vielen Erfindungen im 20. Jahrhundert, die man sich Anfang des Jahrhunderts nicht vorstellen konnte. So soll an den Schulen noch unterrichtet worden sein, dass man keine Flugzeuge bauen könne, wohl unter dem Erlebnis des tödlichen Absturzes von Otto Lilienthal, obwohl der und andere Wissenschaftler nur die Aussage trafen, dass kein Mensch mit seiner Muskelkraft sein eigenes Gewicht in die Höhe heben und dort halten könne, was auch noch nicht widerlegt werden konnte. Aber man mißdeutete dies dahingehend, dass generell eun Flug nicht möglich sei (Erklärung habe ich aus WIKIPEDIA übernommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben dann auch noch überlegt, ob die Johanniter schon vor 120 Jahren am jetzigen Standpunkt ihr &quot;Siechenheim&quot; hatten, denn die jetzigen Bauten stammen aus den 60er Jahren und werden teilweise im nächsten Jahr abgerissen und neu erbaut, da viele Zimmer nicht den heutigen Pflegeanforderungen genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da im Konferenzraum, wo wir feierten, auch eine Kopie einer Gründungsurkunde für die Neubauten hing, erfuhren wir (was niemand genau wußte):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 war es, als die Villenkolonie Carstenns noch in den Kinderschuhen steckte, dass der Johanniterorden an der Chausseestr.30 (Hindenburgdamm) ein ca. 10 ha großes Gelände erwarb und dort ein Siechenhaus, ein Heim für alte und kranke Männer des Arbeiterstandes erbaute. Diese Stätte der Nächstenliebe war im 20. Jahrhundert vielerlei einschneidenden Veränderungen ausgesetzt: Belegung mit Verwundeten im 1.Weltkrieg, Zwangsabtretung von Ackerland an die SS, starke Schäden im Bombenkrieg des 2.Weltkriegs. Ab 1954 gelang ein Neubeginn mit wiederhergestellten Wohnheimen und Neubauten, bis der Orden schweren Herzens einem Geländetausch zustimmen musste zu Gunsten des Klinikums Benjamin Franklin. Am neuen Standort in der Finckensteinallee wurden die so genannten Berliner Heime erbaut, in denen heute ca. 300 alte oder hilfsbedürftige Menschen ihren Lebensabend verbringen. (&lt;a href=&quot;http://www.heimatverein-steglitz.de/Angebote/steglitzer-heimat-2-2002.pdf&quot;&gt;Quelle: Steglitzer Heimat&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gab es nach Kaffe und Kuchen auch ein Gläschen Kirschlikör, mit dem auf die Gesundheit der Jubilare angestoßen wurde, damit man sich im nächsten Jahre wiedertreffen könne.</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Aus+Baerliners+Leben&quot;&gt;Aus Baerliners Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-28T13:50:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1068791/">
    <title>Die Teilnehmer am ST-Treffen in Berlin</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1068791/</link>
    <description>Hier möchte ich für die Teilnehmer des Treffens einige Informationen (Bilder, Nicknamen, Links zu privaten Homepages) über die Teilnehmer zusammenstellen, denn man vergißt ja doch einiges bei der Vielzahl der Eindrücke solch eines Treffens. Und mit einigen konnte man auch leider gar nicht ausführlich real in Kontakt treten, weil sich keine passende Gelegenheit bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beginne mit der &lt;b&gt;Organisatorin &lt;/b&gt;&lt;p&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot;&gt; 
&lt;a href=&quot;http://rosi-home.de/eingang.htm&quot;&gt;Roswitha Jonack&lt;/a&gt;  (Rosi) &lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;215&quot; alt=&quot;rosi&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/rosi.jpg&quot; /&gt;&lt;/div &gt;

&lt;p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


Aus &lt;b&gt;Berlin &lt;/b&gt;waren weiter dabei:

&lt;p&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Hannelore Beudot (habeu) &lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;191&quot; alt=&quot;hannelore beudot&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/hannelore beudot.jpg&quot; /&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://chat.seniorentreff.de/home.php3?trollie&quot;&gt;Renate Neels  &lt;/a&gt; (Trollie) &lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;176&quot; alt=&quot;renate neels&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/renate neels.de&amp;u_id=19696&amp;feld=ui_bild2&quot; /&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;D. Erich Schaffer&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;369&quot; alt=&quot;erich schaffer&quot; width=&quot;260&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/erich schaffer.jpg&quot; /&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Jutta Pressi (Shirly)&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;244&quot; alt=&quot;jutta pressi&quot; width=&quot;167&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/jutta pressi.jpg&quot; /&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Brigitte Schulze (B.B.)&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;brigitte schulze&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/brigitte schulze.jpg&quot; /&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://home.pages.at/rainer_schulze&quot;&gt;Rainer Schulze&lt;/a&gt; (Baerliner, Schulle)&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;162&quot; alt=&quot;rainer schulze&quot; width=&quot;123&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/rainer schulze.jpg&quot; /&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Petra Koep (Bärchen)&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;292&quot; alt=&quot;petra koep&quot; width=&quot;225&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/petra koep.jpg&quot; /&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Anna Albert&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt; Rosel Schott (Heideröslein)&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Karla Ulbrich&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

Christa Berndt &amp; Begleitung

&lt;hr&gt;

Aus &lt;b&gt;München kamen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.plumfe.de&quot;&gt;Bernhard Plumm&lt;/a&gt; (plumfe) &lt;p&gt;und Veronika Hossbach (Vero)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;veronika hossbach  und  bernhard plumm &quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/veronika hossbach  und  bernhard plumm .jpg&quot; /&gt;&lt;/div &gt;

&lt;hr&gt;

Aus &lt;b&gt;Würzburg &lt;/b&gt;  kamen angereist:
&lt;p&gt;
&lt;table &gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.seniorentreff.de/wuerzburg/&quot;&gt;Herbert &lt;/a&gt; (Herb) &lt;br /&gt;
und Editha Schmidt&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;herbert und editha&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/herbert und editha.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.christajakob.homepage.t-online.de/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Chris Jakob&lt;/a&gt; (Chris)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;christa jakob&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/christa jakob.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;
und aus &lt;b&gt;Mespelbrunn&lt;/b&gt;

&lt;p&gt;
&lt;table &gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Almut  &amp; Norbert Sawitza&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;383&quot; alt=&quot;almut sawitza&quot; width=&quot;317&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/almut sawitza.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt; 
&lt;b&gt;Bergisch Gladbach&lt;/b&gt; wurde vertreten durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Ilse Pagenstedt&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;207&quot; alt=&quot;ilse pagenstedt&quot; width=&quot;192&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/ilse pagenstedt.jpg&quot; /&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Alois Pagenstedt (Alo)&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;232&quot; alt=&quot;alois pagenstedt&quot; width=&quot;232&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/alois pagenstedt.jpg&quot; /&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt; Fritz &amp; Hildegard Erdmann&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;hildegrad und fritz erdmann&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/hildegrad und fritz erdmann.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt; 
Aus&lt;b&gt; Flensburg und Hamburg &lt;/b&gt;kamen:
&lt;p&gt;

&lt;table &gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.seniorennet-flensburg.de/kontakt/kontakt.htm&quot;&gt;Ilse &lt;/a&gt;Ilse (Ille) &amp; Willi Petersen &lt;/td&gt;

&lt;td&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;301&quot; alt=&quot;ilse und willi petersen&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/ilse und willi petersen.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Meyn Go&lt;/td&gt;
&lt;td&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;
Und last not least unsere &lt;b&gt;Schweizer Gäste:&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;

&lt;table &gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
Oda &amp; Ernst Bernet aus &lt;b&gt;Dietikon bei Zürich&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;oda und ernst&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/oda und ernst.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Felix Schweizer aus &lt;b&gt;Basel&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;felix schweizer&quot; width=&quot;227&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/felix schweizer.jpg&quot; /&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;

&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Christa Flamm aus &lt;b&gt;Tannay&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;/div &gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/ST-Treffen+Berlin+2005&quot;&gt;ST-Treffen Berlin 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-18T11:16:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1062718/">
    <title>In den &quot;Gärten der Welt&quot; im Erholungspark Marzahn</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1062718/</link>
    <description>Gestern haben wir uns mit einer &lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/stories/1068791/&quot;&gt;Gruppe von Senioren&lt;/a&gt; getroffen, die sich aus den Foren und Chats des &lt;a href=&quot;http://www.seniorentreff.de/&quot;&gt;Seniorentreffs&lt;/a&gt; kennen. Dir Gruppe war schon am Vortag im Spreewald, hatte am Vormittag eine Stadtrundfahrt gemacht, um dann im Erholungspark Marzahn an eienr Führung durch den Chinesischen Garten und an einer Teezerenomie im Teehaus teilzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://rosi-home.de/eingang.htm&quot;&gt;Rosi&lt;/a&gt; aus Schöneiche bei Berlin hat das dreitägige Programm für das &lt;a href=&quot;http://www.rosi-home.de/treffen/berlin&quot;&gt;Treffen &lt;/a&gt;organisiert und während der Vorbereitung auch schon Fotos im &lt;a href=&quot;http://senioren-rosi-jonny.de/fotos/garten-marzahn.htm&quot;&gt;Chinesischen Garten&lt;/a&gt; gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr werde ich später berichten, wenn ich meine Fotos geladen habe....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.... Die Bilder sind jetzt geladen und können in diesem &lt;a href=&quot;http://stufr.de/galerie/categories.php?cat_id=174&quot;&gt;Album&lt;/a&gt;  angeschaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Führung durch den Chinesischen Garten mit der Teezeremonie als Abschluß im Teehaus löste sich die Gruppe auf, weil viele sich vor einer Kabarettveranstaltung mit Abendessen im Ratskeller Charlottenburg noch etwas im Hotel ausruhen wollten. Da wir daran aber nicht teilnahmen, denn wir hatten keine Karten vorbestellt, konnten wir uns die andern Gärten ansehen, vor allem den Balinesischen und den Orientalischen Garten, die seit unserm Besuch vor rund einem Jahr neuhinzugekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben dann unsern fernöstlichen Tag in einem guten thailändischen Restaurant in der Albrechtstraße (Nähe S-Bahnhof Friedrichstraße) ausklingen lassen.</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/ST-Treffen+Berlin+2005&quot;&gt;ST-Treffen Berlin 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-16T08:06:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1044836/">
    <title>Operettengala in der Stadtpfarrkirche Müncheberg</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1044836/</link>
    <description>Gestern konnten wir erst nach dem Mittagessen zu unserer Tour ins Umland aufbrechen. Im &lt;a href=&quot;http://www.reiseland-brandenburg.de/pages/event_suche.htm&quot;&gt;Veranstaltungskalender für das Land Brandenburg&lt;/a&gt; hatten wir uns  für eine Operettengala des Ensemlbles &lt;a href=&quot;http://www.primavera-show.de/&quot;&gt;PRIMAVERA&lt;/a&gt; in der &lt;a href=&quot;http://www.stadtpfarrkirche-muencheberg.de/&quot;&gt;Stadtpfarrkirche &lt;/a&gt; in in &lt;a href=&quot;http://www.stadt-muencheberg.de/&quot;&gt;Müncheberg&lt;/a&gt; entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten das Ensemble aus Berlin schon im vergangenen Jahr in Müncheberg im Rahmen der Müncheberger Konzerte gesehen und gehört und waren gespannt, ob wir ein neues Programm erleben würden. Und es war für uns auch eine neue Zusammenstellung mit Melodien aus dem Vogelhändler, der Fledermaus, der Csárdásfürstin usw. Bei der Suche nach der Webseite des Ensembles habe ich herausgefunden, dass die Gruppe nicht nur im Umland von Berlin, sondern in ganz Deutschland auftritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtpfarrkirche wurde im Kriege ziemlich stark beschädigt und nach einem eigenwilligen Konzept wiederauferbaut, da es wie in allen brandenburgischen Kirchengemeinden an Geld mangelt(e). So wurde die Kirche mit Holz neu überdacht, das Innere behielt aber seinen &quot;Ruinencharakter&quot; und erhielt einen schiffsförmigen Inneneinbau, der die Stadtbibliothek aufgenommen hat. Mehr dazu und ein Bild dieses &quot;Schiffs im Schiff&quot; kann man auf der Homepage der Kirchengemeinde &lt;a href=&quot;http://www.stadtpfarrkirche-muencheberg.de/de/index.php&quot;&gt;sehen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Konzert haben wir noch im Wald nahe Hoppegarten (Gemeinde von Müncheberg) nach Pilzen gesucht und auch tatsächlich fast ein Körbchen Ziegenlippen gefunden, die wir heute verspeisen werden. Es ist unsere erste Pilzausbeute in diesem Jahr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nach dem Pilzesuchen haben wir noch am Waschbanksee an der Müncheberger &lt;a href=&quot;http://www.stadt-muencheberg.de/Gemeinden/Muencheberg/mue_touri.html&quot;&gt;Stadtmauer&lt;/a&gt; eine Rast gemacht. Brigitte hat dort für ein Foto posiert:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;brigitte am waschsee in muencheberg&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/brigitte am waschsee in muencheberg.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Ausfluege+rund+um+Berlin&quot;&gt;Ausfluege rund um Berlin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-10T08:33:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1029697/">
    <title>&quot;Tag der Deutschen Einheit&quot; in Potsdam</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1029697/</link>
    <description>Da das Land Brandenburg in diesem Jahr den Vorsitz im Bundesrat führt, durfte es das Fest zum 15. Jahrestag der &quot;Deutschen Einheit&quot; ausrichten. Es ging bereits am 1. Oktober mit einem Festkonzert am Vorabend der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit mit dem Dresdner Kreuzchor in der St. Nikolaikirche los. Festredner war Jean-Claude Juncker, Premierminister des Großherzogtums Luxemburg. Die Veranstaltung war natürlich lange vorher ausverkauft.&lt;br /&gt;
Die protokllarischen Höhepunkte am 2. und 3. Oktober waren dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 2. Oktober 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.00 Uhr - Eröffnung des neuen Potsdamer Alten Marktes durch Oberbürgermeister Jann Jakobs und Antenne&lt;br /&gt;
Brandenburg, Große Bühne Alter Markt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.30 Uhr - Eröffnung des Bürgerfestes durch Ministerpräsident Matthias Platzeck, Festbühne Lustgarten&lt;br /&gt;
Programmbeginn auf der Ländermeile und in allen Festbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.30 Uhr - Der Einheitspreis als Bürgerpreis zur Deutschen Einheit wird verliehen&lt;br /&gt;
Bühne am Deutschlandbild, Lustgarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.30 Uhr - WIR SIND WIR - Das Festkonzert, Festbühne Lustgarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 3. Oktober 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.00 Uhr - Ökumenischer Gottesdienst zum Tag der Deutschen Einheit mit Bischof Dr. Wolfgang Huber, Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Georg Kardinal Sterzinsky, Erzbistum&lt;br /&gt;
Berlin in der St. Nikolaikirche&lt;br /&gt;
(gesonderte Einladung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend Empfang des Bundespräsidenten, (gesonderte Einladung), Hochschule für Film und Fern sehen &quot;Konrad Wolf&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.30 Uhr - Abschlusskonzert mit dem Staatsorchester Frankfurt (Oder), Festbühne Lustgarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das war natürlich nur den Großkopfeten vorbehalten, wenn man vom Abschlußkonzert absieht. Das gemeine Fußvolk (400 000 Besucher am 3. Oktober), unter das auch wir uns mischten, schob oder lies sich schieben vom Potsdamer Hauptbahnhof über die sogar für die öffentlichen Verkehrsmittel gesperrten Straßen. Natürlich war wie bei solchen Veranstaltungen auch viel Kirmesatmosphäre dabei, aber das gehört dazu. Wir hatten uns aus dem Internet das Programm ausgedruckt und markiert, was wir uns auf dem Bühnen ansehen bzw. anhören wollten. Aber es kam dann natürlich ganz anders, weil wir irgendwo hängenblieben und dann die Veranstaltungsbühne am andern Ende nicht rechtzeitig erreichen konnten.&lt;br /&gt;
Den Lustgarten erreichten wir noch pünktlich zu einer Präsentation von &quot;Deutschland bewegt sich&quot;, wo wir uns den folgenden Programmpunkt markiert hatten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magdalena Brzeska, 26fache Deutsche Meisterin&lt;br /&gt;
in rhythmischer Sportgymnastik, zeigt erstmals&lt;br /&gt;
mit dem WM Turnteam 2007 ihre neue Choreografie&lt;br /&gt;
in der rhythmischen Sportgymnastik zum&lt;br /&gt;
Deutschland bewegt sich!-Song.&lt;br /&gt;
Susan Malekpur, die zweifache Fitness-Weltmeisterin&lt;br /&gt;
präsentiert ihre Show zum Deutschland&lt;br /&gt;
bewegt sich!-Song.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Show aber bald verlassen, denn der Magen meldete sich mit einem Knurren. Und um das zu beheben, kam die Ländermeile mit ihrem &quot;kulinarischen&quot; Angebot gerade recht. Natürlich stand am Anfang der Meile das Zelt von Brandenburg, wo ein Koch aus dem Spreewald typische Gerichte der Region gekocht hatte. Wir entschieden uns für eine sog. &quot;Einheitssuppe&quot;, die sich als wohlschmeckende Kartoffelsuppe mit festen Kartoffelscheiben, Gurkenscheiben, vielen Kräutern und einer Tornower Bockwurst entpuppte. Danach haben wir noch einen Kartoffelpuffer mit Kürbismus gegessen. Dann ging es an den Zelten der andern Länder vobei, wo unterwegs auch immer mal eine Musikgruppe des jeweiligen Landes in einem Bier- oder Weingarten zu hören war. Bei den Sachsen haben wir uns mit Wurst aus dem Erzgebirge für den Abend versorgt und sind dann bei den Bayern gelandet, um endlich ein Weißbier für den Herrn und eine Apfelschorle für die Dame zu trinken. Dabei wurden wir von einer Musikgruppe aus Düsseldorf unterhalten. Keine Ahnung, was die dort suchten. Vielleicht hatten die Bayern schon zu viel Kulmbacher über den Musikerdurst getrunken. Es ging dann die Meile zurück, wobei wir uns noch mit Prospekten zu Radtouren versorgten wie z.B. über den Elbe-Radwanderweg, der zu einem großen Teil durch Sachsen-Anhalt führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch bekamen wir auch schon Appetit auf ein Stück Kuchen. Und den fanden wir dann auch wieder in Form von Pflaumenkuchen bei den Brandenburgern. Natürlich hätten wir auch Salzwedeler Baumkuchen kosten können, aber danach war uns nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich noch einigen Lesungen lauschen, aber da hatten wir wegen der Naschereien die Zeit verpaßt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16 Uhr stand dann aber auf dem Alten Markt auf dem Programm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenen aus der neuen Revue des Friedrichstadtpalastes&lt;br /&gt;
Berlin Casanova&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und um 16 Uhr 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionsverein Schmogrow  Trachten und&lt;br /&gt;
Tänze aus dem Spreewald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren nach der Ländermeile zunächst noch hier gelandet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandenburg erleben&lt;br /&gt;
Hier präsentiert sich das Gastgeberland von seinen besten Seiten:&lt;br /&gt;
touristisch als wasserreichstes Bundesland und natürlich mit der Vielfalt&lt;br /&gt;
seiner Schlösser und Gärten; kulinarisch als ein Land mit großer&lt;br /&gt;
regionaler Vielfalt; wirtschafts- und wissenschaftspolitisch als Standort&lt;br /&gt;
mit Zukunft; und sportlich als eine gerade auf dem Wasser besonders&lt;br /&gt;
erfolgreiche Region. Ein attraktiver Festbereich zwischen Schloßstraße,&lt;br /&gt;
Neuer Markt, Stadtkanal und Friedrich-Ebert-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hatte keine Ahnung mehr, wo denn der Alte Markt sich befindet und habe ihn an der Brandenburger Straße vermutet, was aber genau die falsche Richtung war. Also ich mit einer wieder bei mir einsetzenden Muskelzerrung zurück zur Nikolaikirche, vor der sich der Ate Markt ausbreitet. Ein großer Sonnenschirm versperrte uns die Sicht auf die Bühne und so bin ich ausgeschwärmt, ob sich eine bessere Sitzgelegenheit böte. Ich sah Leute unter dem Portikus der Nikolaikirche sitzen. Und da ich die Kirche noch nicht von innen gesehen hatte, habe ich das erstmal gemacht. Und die Gemeinde lud gegen eine Spende zu Kaffee und Kuchen ein. Also habe ich Brigitte geholt, zwei Tassen Kaffee gab es auch noch, aber der Kuchen war inzwischen uffjefressen. Na, das war auch nicht weiter schlimm, denn nachdem das Programm auf der Bühne zuende war, gab es im &quot;Lindenstraßenzelt&quot; nicht nur eine Autugrammstunde einiger Lindenstraßendarsteller, sondern auch &quot;Kochen mit ihnen&quot;. Der Andrang an der &quot;Küche&quot; war gar nicht schlimm. Die von Kochprofis zubereiteten Gerichte sollten von dieser &quot;Inhaberin der Gourmet-Restaurants aus der Lindenstraße&quot; für care versteigert werden. Und wir bekamen ohne Mühe Lammfiletroulade &quot;an&quot; Spaghettigemüse umlegt mit violetten, weißen und roten Kartöffelchen. Die Komposition war schön anzusehen und schmeckte gut. Danach habe ich Brigitte dann zum Autogrammeholen geschickt, denn ich wollte ja was im Blog von unserm Besuch präsentieren. Hier sind also die Autogramme von Gaby und dem jungen Kling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;autogramm von gaby&quot; width=&quot;281&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/autogramm von gaby.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;281&quot; alt=&quot;autogramm von kling jr.&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/autogramm von kling jr..jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das abschließende Konzert auf der Freunschaftsinsel haben wir dann doch ausfallen lassen, weil wir doch schon ziemlich geschafft waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss noch der Link auf die Internetseiten. Es könnte aber sein, dass die nicht mehr lange erhalten bleiben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.brandenburg.de/cms/detail.php?gsid=lbm1.c.231373.de&amp;_siteid=90&quot;&gt;Tag der Deutschen Einheit 2005 in Potsdam&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/ST-Treffen+Berlin+2005&quot;&gt;ST-Treffen Berlin 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-04T10:16:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1025882/">
    <title>100 Jahre Pauluskirche in Berlin-Zehlendorf</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1025882/</link>
    <description>Gestern waren wir zum Festgottesdienst unserer Pauluskirche, die am 1. Oktober 1905 in Zehlendorf bei Berlin noch im Beisein von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht wurde. Seine Schatulle hat er aber für den Bau nicht geöffnet. Das Grundstück schenkte zwar Sidonie Scharfe der Gemeinde, aber das Geld für den Bau musste auch damals die Gemeinde schon selbst zusammenkratzen. Die Glocken der Kirche wurden wie üblich zweimal zum &quot;Segen des Vaterlandes&quot; eingeschmolzen, aber nach den jeweiligen Kriegen neu gegossen und geweiht. Zur Eröffnung riefen sie zu einer Taufe und einer Heirat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 konstituierte sich in der Kirche die evangelisch-brandenburgische Kirche neu und Dibelius wurde noch vor der Kapitulation Berlins Bischof und ein paar Tage danach von Bersarin als Superintendent anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 90er-Jahren wurde die Kirche im Innern umgebaut. Unter den Emporen wurden multifunktionale Räume eingerichtet, wo heute in den Wintermonaten warmes Essen für die Obdachlosen des Bezirks bei Gesprächen mit den freiwilligen Helfern ausgegeben wird. Gestern traf sich die Gemeinde dort zu einem Frühstück nach dem Festgottesdienst. Die Brötchen kamen zu einem Sonderpreis von der Kantine des gegenüberliegenden Finanzamtes.&lt;br /&gt;
Und die Räume werden auch von der Bezirksverwaltung genutzt, wenn die mal Platz für ihre Veranstaltungen brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finden regelmäßig Konzerte der Berliner-Bach-Gesellschaft in der Kirche statt.&lt;br /&gt;
Das nächste Konzert &lt;a href=&quot;http://www.nbh-wannseebahn.de/paulusgemeinde-zehlendorf/konzerte.htm&quot;&gt;Ein Abend mit Stradivari&lt;/a&gt; am 6. Oktober ist sicher einen Besuch wert! Das eigentliche Highlight aber ist als Festkonzert die  Messe H-Moll von Johann Sebastian Bach am 29. Oktober (siehe obigen Link)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos zur Pauluskirche gibt es &lt;a href=&quot;http://www.nbh-wannseebahn.de/paulusgemeinde-zehlendorf/infos.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Aus+Baerliners+Leben&quot;&gt;Aus Baerliners Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-03T08:21:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1016416/">
    <title>Was von ALADIN mitgebracht: Katz und Maus....</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1016416/</link>
    <description>Ich komme gerade von &lt;a href=&quot;http://www.perspektive-zehlendorf.de/zuverdienst.htm&quot;&gt;ALADIN&lt;/a&gt; zurück und habe etwas zum Schmunzeln mitgebracht....

&lt;center&gt;&lt;b&gt;Vorher&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;

&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;378&quot; alt=&quot;katz und maus&quot; width=&quot;270&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/katz und maus.jpg&quot; /&gt;

&lt;center&gt;&lt;b&gt;Nachher &lt;/b&gt;&lt;/center&gt;

&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;satte katze&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/satte katze.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, dann werde ich mal auch mein Mittagsschläfchen machen;-))</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Aus+Baerliners+Leben&quot;&gt;Aus Baerliners Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-29T11:57:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1005930/">
    <title>Radtour von Oranienburg nach Mühlenbeck</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1005930/</link>
    <description>Gestern war noch einmal ein schöner Altweibersommertag. Und eigentlich wollte ich mit Brigitte nach Usedom oder Stettin fahren und dort bis Montag bleiben. Aber Brigitte hatte schon für heute ihre Freundin zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Deshalb haben wir uns auf eine kleine Radtour durch den Barnim geeinigt und hofften, dort auch ein paar Pilze zu finden. Wir fanden auch ein paar aromatisch duftende Pilze, die wir aber nicht kannten und auch nicht bestimmen konnten. Sie gehörten aber wohl zu den Ritterlingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Tour kann man hier sehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Radkarte Barnim&quot; height=&quot;438&quot; alt=&quot;Radkarte Barnim&quot; width=&quot;376&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/radkarte.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst ging es vom S-Bahnhof Oranienburg entlang des Lehnitzsees auf dem Radwanderweg Berlin-Kopenhagen bis zur Brücke über den Oder-Havel-Kanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bike-berlin-copenhagen.com/sprog_tysk/etapper/02/e02.html&quot;&gt;http://www.bike-berlin-copenhagen.com/sprog_tysk/etapper/02/e02.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann entlang der B273 nach Schmachtenhagen, wo wir ziemlich am Ortseingang einen Gasthof erreichten, der auf einer Tafel Wildschweinrücken anpries. Wir also rein, studierten die Speisekarte und wollten den Wildschweinrücken bestellen. Aber den gab es gar nicht. Also wichen wir auf Roulade bzw. Leber nach Berliner Art aus. Beides war echte, gute, preiswerte  Hausmannskost: in der Roulade steckten noch die Spießer. Der Rotkohl schmeckte wie zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging es dann durch den Wald nach Wensickendorf und dort hofften wir dann auch ein paar Pilze im Wald in Richtung Summt zu finden. Aber nichts da. Stattdessen endeten die Wege plötzlich in einem nicht zu betretenden Naturschutzgebiet bzw. an den Gleisen der Heidekrautbahn. Da die Wege auch typische Brandenburger Sandwege waren, wo man immer mal wieder vom Sattel steigen muss, haben wir dann doch die ziemlich stark befahrene Landstraße über Summt nach Mühlenbeck benutzt, von wo es mit der S-Bahn wieder nach Hause ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier habe ich ein leider nicht scharfes Bild von Brigitte vor der Übersichtstafel des Radwanderweges am Lehnitzsee. Die MEDION-Kamera von ALDI ist zwar schön klein, aber die Bilder sind oft unscharf. Aber so sieht man wenigstens nicht, wie Schmierfinken die Orientierungstafel bereits verschmutzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;brigitte und der radwanderweg berlin-kopenhagen&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/brigitte und der radwanderweg berlin-kopenhagen.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Ausfluege+rund+um+Berlin&quot;&gt;Ausfluege rund um Berlin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-26T08:26:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/1003270/">
    <title>Siehste woll, da kimmta</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/1003270/</link>
    <description>&lt;i&gt;Siehste woll, da kimmta,&lt;br /&gt;
lange Schritte nimmta,&lt;br /&gt;
siehste woll, da kimmta schon,&lt;br /&gt;
der versoffne Schwiederssohn&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher olle Berliner kennt diesen Text nicht und hat die Polka auch in zumindest der Tanzschule getanzt? Aber wer weiß, wo diese Kreuzpolka&lt;br /&gt;
herkommt? Ich habe es erst heute beim 120jährigen Jubiläum der Johanniterheime erfahren, wo meine Mutter gepflegt wird. Dort trat eine Trachtentanzgruppe der Pommerschen Landsmannschaft in Berlin auf und tanzte diese Polka zum Schluß ihrer halbstündigen Programms. Toll, was die ollen Leute da drauf hatten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ein Bild der &lt;a href=&quot;http://www.uni-oldenburg.de/bkge/weizackertracht/bilder/karbe/gross/Landsmannschaft.jpg&quot;&gt;Gruppe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eine andere Tanzgruppe kann man hier tanzen &lt;a href=&quot;http://videos.dancilla.com/m/v/fr/dg/boux/003/Clip2090.wmv&quot;&gt;sehen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so: die Polka kommt aus Stettin!</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Aus+Baerliners+Leben&quot;&gt;Aus Baerliners Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-24T18:27:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baerliner.twoday.net/stories/987087/">
    <title>Pilzwanderung und Radtour bei Raben im Hohen Fläming</title>
    <link>http://baerliner.twoday.net/stories/987087/</link>
    <description>Am Sonntag nach der Wahl sind wir nach Raben im Fläming gefahren, um dort zunächst an einer geführten Pilzwanderung teilzunehmen, wo von fachmännischer Seite die gefundenen Pilze bestimmt werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es losging, konnten wir schon die Funde vom Vortag aus einer ähnlichen Wanderung in Berlin-Köpenick &quot;bestaunen&quot;;-) Die Ausbeute war herzlich gering - und so sollte es auch uns Pilzsuchern ergehen, obwohl wir fast drei Stunden Ausschau hielten. Nicht einmal die in den märkischen Wäldern häufig zu findenden Heringstäublinge gab es dort.Aber immerhin habe ich jetzt gelernt, dass auch weiße Boviste essbar sind im Gegensatz zum Kartoffelbovist, den man nur durchschneiden muss und an dem schwarzen Inneren erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;pilze&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baerliner/images/pilze.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wanderung haben wir uns im &quot;Wahllokal&quot; des Ortes Raben gestärkt. Ein Restaurant, dessen Küche noch einen ostalgischen Touch hat;-)) Der Hunger hat es reingetrieben, was da wie zu DDR-Zeiten neben fetttriefenden Kräuterkartoffelpuffern lag: ein kleines Schweinesteak auf Dosenchampignons, darüber eine große Zucchinischeibe mit Schafskäse und die Salatbeilage aus Rot- und Weißkohl. Und ein paar Bohnen aus dem Glas. Meine Frau war mit ihrer Fläming-Forelle auch nicht viel besser bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Rad ging es dann auf dem Radwanderweg F1 von Raben nach Grubo sehr schön und ruhig durch den Wald. Als Rückweg wählten wir die etwas längere Landstraße, die auch zeigte, dass dieser Teil des Flämings den Beinamen &quot;Hoher&quot; zurecht trägt. Die Steigung zog sich ganz schön lnage hin, ehe wir vielleicht 1500m ohne zu treten bergabfahren durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ging es um 16Uhr30 zurück nach Berlin, um die Prognose nicht zu verpassen.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wären wir doch etwas länger bei dem schönen Wetter im Fläming geblieben:-((</description>
    <dc:creator>baerliner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://baerliner.twoday.net/topics/Ausfluege+rund+um+Berlin&quot;&gt;Ausfluege rund um Berlin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 baerliner</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-19T08:20:57Z</dc:date>
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